Veranstaltungen

Sapporo (JPN)


01.02.08

Martin Koch aus Österreich gewinnt mit 120,5m die Qualifikation vor Stefan Hula (POL)und Shohhei Tochimoto aus Japan. Nicht alle Teams oder Springer haben sich auf den anstrengenden Trip nach Japan eingelassen und deswegen fehlen auch solch glanzvolle Namen wie z.B. Adam Malysz, Janne Ahonen und Gregor Schlierenzauer in der Startliste. Den weitesten Satz der Quali stand einmal mehr der Weltcupführende Thomas Morgenstern aus Österreich mit 132,0 m.

Qualifikation

1. M. Koch

(AUT)

114,9 Punkte
2. S. Hula

 (POL)

113,4 Punkte
3. S. Tochimoto

 (JPN)

103,8  Punkte
4. J. Happonen

 (FIN)

103,5  Punkte
5. M. Fettner

 (AUT)

102,6  Punkte
6. D. Vassiliev 

 (RUS)

 99,4  Punkte

" Sieger: Thomas Morgenstern (AUT)" 
Thomas Morgenstern landete in Abwesenheit von Janne Ahonen (FIN) und seinem Team- kollegen Gregor Schlierenzauer einen souveränen Sieg und baute damit seinen Vorsprung im Gesamtweltcup weiter aus. Zweiter wurde der Finne Janne Happonen vor Martin Koch, ebenfalls aus Österreich.

Ergebnis 1. Springen vom 02.02.08

.

1. T. Morgenstern 

 (AUT)

261,6 Punkte
2. J. Happonen

 (FIN)

249,9 Punkte
3. M. Koch

 (AUT)

249,3 Punkte
4. A. Jacobsen

(NOR)

242,9 Punkte
5. T. Hilde

(NOR)

238,5 Punkte
6. H. Olli

(FIN)

236,0 Punkte

                      Sieger 02.02.08                                                                Sieger 03.02.08

                 T. Morgenstern (AUT )                                                T. Morgenstern (AUT) 

Zweites Springen / 03.02.08

1. T. Morgenstern

(AUT)

288,7 Punkte
2. J. Happonen

 (FIN)

272,5 Punkte
3. A. Bardal

 (NOR)

264,3 Punkte
4. B.-E. Romoeren

 (NOR)

258,4 Punkte
5. D. Kornilov

 (RUS)

253,6 Punkte
6. M. Neumayer

 (GER)

238,0 Punkte

Sieger: Thomas Morgenstern (AUT)

Doppelsieg und Weltcupführung weiter ausgebaut ! Thomas Morgenstern nutzte die Reise nach Japan um seinen Anspruch auf den Gesamtweltcup zu untermauern. 200 Punkte aus zwei Wettkämpfen ist die Maximalausbeute und da seine härtesten Konkurrenten, Ahonen und Schlierenzauer, nicht im fernen Japan weilten, ist der Vorsprung jetzt riesig. Einziger Springer des DSV im Finale war Michael Neumayer auf Platz 6.

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