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| Weltcup - Predazzo (ITA) | ||||||||||||||||||||||||||||||
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| Weltcup - Zakopane (POL) | ||||||||||||||||||||||||||||||
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| Skifliegen am Kulm (AUT) | ||||||||||||||||||||||||||||||
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| Kulm: Sieger des zweiten Wettbewerbes am Kulm wurde der Norweger Anders Bardal mit 364,9 Punkten. In einem Wettkampf mit zu geringer Anlaufgeschwindigkeit im zweiten Durchgang, sicherte sich Daiki Ito (JPN) 363,3 Punkte Platz Zwei vor Kamil Stoch (POL) mit 358,2 Punkten. Mit Severin Freund (10. / 342,8 Punkte) und Richard Freitag (11. / 340,5 Punkte ) landeten zwei Deutsche in den Top 15. Mehr als kurios das Missgeschick von Gregor Schlierenzauer (AUT), dem beim anschnallen der Ski der Reisverschluss seines Sprunganzuges kaputt ging und der dann mit "getaptem" Anzug noch 186,0m flog, aber letztendlich durch die technische Kontrolle der FIS disqualifiziert wurde. | ||||||||||||||||||||||||||||||
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| 60. Vierschanzentournee | ||||||||||||||||||||||||||||||
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Gesamtwertung: |
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| Weltcup - Harrachov (CZE) | ||||||||||||||||||||||||||||||
| Einzel: Richard "Richie" Freitag (GER) landet in Harrachov seinen ersten Weltcupsieg ! Übrigens an gleicher Stelle, an der sein Vater Holger damals für die Mannschaft der DDR siegte. Sein Zimmerkollege Severin Freund sprang auch noch auf Platz drei und bringt damit das deutsche Youngster - Duo kurz vor der Vierschanzentournee in den Favoritenkreis des diesjährigen Saisonhöhepunktes. | ||||||||||||||||||||||||||||||
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| Weltcup - Lillehammer (NOR) | ||||||||||||||||||||||||||||||
| Großschanze (HS138): | ||||||||||||||||||||||||||||||
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| Normalschanze (HS100): | ||||||||||||||||||||||||||||||
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| Weltcup Auftakt - Kuusamo (FIN) | ||||||||||||||||||||||||||||||
| Einzel: | ||||||||||||||||||||||||||||||
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| Mannschaft: | ||||||||||||||||||||||||||||||
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| Finale Sommer Grand Prix - Klingenthal (GER) | ||||||||||||||||||||||||||||||
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| Sommer Grand Prix - Hinzenbach (AUT) | ||||||||||||||||||||||||||||||
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| Sommer Grand Prix - Hakuba (JPN) | ||||||||||||||||||||||||||||||
| Grand Prix - Einzel: Mit dem Norweger Tom Hilde gewinnt der Favorit des Feldes den ersten Wettbewerb im japanischen Hakuba. Auf den Plätzen zwei und drei folgen Piotr Zyla (POL) und Taku Takeuchi (JPN). Mit Andreas Wank (9.) und Michael Neumayer (10.) kamen die zwei deutschen Starter im doch dezimierten Feld unter die TopTen. | ||||||||||||||||||||||||||||||
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| Sommer Grand Prix - Einsiedeln (SUI) | ||||||||||||||||||||||||||||||
| Grand Prix - Einzel: Kamil Stoch (Polen)gewinnt einen, von vielen als Farce angesehenen Wettkampf mit einem einzigen Sprung auf 118m und 137,0 Punkten vor dem Seriensieger dieses Sommers Thomas Morgenstern (AUT) und Rune Velta (NOR). | ||||||||||||||||||||||||||||||
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| Qualifikation: Michael Hayböck (AUT)gewann die Quali mit 109,5m und 127,6 Punkten vor Andreas Wank (GER) und Denis Kornilov (RUS). | ||||||||||||||||||||||||||||||
| Sommer Grand Prix - Courchevel (FRA) | ||||||||||||||||||||||||||||||
| Grand Prix - Einzel: Fünfter Grand Prix - Fünfter Sieg für Thomas Morgenstern (AUT). Auf Platz zwei landet Richard Freitag (GER) vor dem Polen Kamil Stoch. | ||||||||||||||||||||||||||||||
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| Qualifikation: Andreas Wank (GER) gewann die Quali mit 120,5m und 116,0 Punkten vor Kalle Keituri ( FIN ) mit 110,7 Punkten und Ilja Rosliakov ( RUS ) - 110,2 Punkte. | ||||||||||||||||||||||||||||||
| Sommer Grand Prix - Hinterzarten (GER) | ||||||||||||||||||||||||||||||
| Grand Prix - Einzel: Der Österreicher Thomas Morgenstern ist auch im Einzel weiterhin das Maß der Dinge. 6 Springen = 6 Siege. Souverän gewinnt er das Einzelspringen in Hinterzarten. Auf Platz zwei landet Kamil Stoch (POL) vor dem Deutschen Richard Freitag. | ||||||||||||||||||||||||||||||
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| Grand Prix - Team: Mit dem letzten Springer des Wettkampfes, Thomas Morgenstern, fängt Österreich die lange führenden Polen noch ab und gewinnt das Teamspringen in Hinterzarten. Auf Platz drei setzt sich Norwegen vor der deutschen Mannschaft, die sich damit das "Stockerl" verpasst. Slowenien kommt nicht in Durchgang zwei, da der junge Judez disqualifiziert wurde. | ||||||||||||||||||||||||||||||
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| Qualifikation: Andreas Wank (GER) gewann die Quali für das Einzelspringen am Sonntag mit 100,0m und 117,9 Punkten vor Manu Fettner ( AUT) mit 115,1 Punkten und Lukas Hlava (CZE) - 113,9 Punkte. | ||||||||||||||||||||||||||||||
| Sommer Grand Prix - Zakopane (POL) | ||||||||||||||||||||||||||||||
| " 3 x Morgi in Polen" Der Sieg im dritten Wettkampf der polnischen Serie ging wieder an den Österreicher Thomas Morgenstern. Zweiter wird sein Mannschaftskamerad Gregor Schlierenzauer vor Kamil Stoch aus Polen. Bester Deutscher war Richard Freitag auf Platz 6. | ||||||||||||||||||||||||||||||
| Grand Prix - Gesamt: | ||||||||||||||||||||||||||||||
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| Saisonfinale - Skifliegen Planica (SLO) | ||||||||||||||||||||||||||||||
| Einzel: " The Final Countdown" Der Sieg im letzten Wettkampf der Saison ging nach nur einem gewerteten Durchgang an den Polen Kamil Stoch. Zweiter wird Lokalmatador Robi Kranjec vor Altmeister Adam Malysz. Bester Deutscher war Severin Freund auf Platz 6. | ||||||||||||||||||||||||||||||
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| Team: Österreich ist die auch dominierende Mannschaft im Skifliegen. Österreichs Adler in der Besetzung Thomas Morgenstern, Andreas Kofler, Martin Koch und Gregor Schlierenzauer verweisen Norwegen (Anders Bardal, Johan - Remen Evensen, Björn Einar Romeoeren und Tom Hilde) und Slowenien (Peter Prevc, Jernej Damjan, Juri Tepes und Robert Kranjec) auf die Plätze. | ||||||||||||||||||||||||||||||
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| Einzel: " Red Bull - Air Race " am Himmel von Planica, muss man bezugnehmend auf die Helme der beiden Erstplatzierten Österreicher sagen. Gregor Schlierenzauer gewinnt vor Thomas Morgenstern und Martin Koch. Dreifachsieg für die österreichischen Adler ! Bester Deutscher war Severin Freund auf Platz 17. | ||||||||||||||||||||||||||||||
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| Qualifikation: Fliegen ist sein Element und noch dazu auf seiner Hausschanze in Planica. Robi Kranjec zeigte mal wieder Flüge vom Feinsten und gewann die Quali mit 221,2 Punkten vor den beiden Norwegern Anders Bardal (217,9 Punkte) und Anders Jacobsen (203,4 Punkte). | ||||||||||||||||||||||||||||||
| Weltcup - Lahti (FIN) | ||||||||||||||||||||||||||||||
| Einzel: Simon Ammann aus der Schweiz gewinnt das Einzelspringen vor Andreas Kofler (AUT) und Severin Freund (GER). Weltcup Gesamtsieger Thomas Morgenstern (AUT) wurde Fünfter. | ||||||||||||||||||||||||||||||
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| Team: Österreich ist die dominierende Mannschaft im Skisprungweltcup. Auch in Lahti ziehen die Ösi - Adler ihr Ding durch und verweisen Norwegen und Polen locker auf die Plätze. | ||||||||||||||||||||||||||||||
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| Nordische Ski WM - Oslo (NOR) | ||||||||||||||||||||||||||||||
| >> mehr OSL2O11 | ||||||||||||||||||||||||||||||
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HS 134: Team Weltmeister - Österreich
Team Austria fliegt auch auf dem grossen Bakken dem Rest der Welt davon. Gregor Schlierenzauer, Martin Koch, Andreas Kofler und Thomas Morgenstern gewinnen bei der Windlotterie am altehrwürdigen Holmenkollen vor dem Team aus Norwegen (Anders Bardal, Anders Jacobsen, Johan Remen Evenen und Tom Hilde) und durchaus überraschend vor der slowenischen Mannschaft (Juri Tepes, Peter Preuc, Jrenej Damjan und Robert Kranjec). Deutschland, in der Besetzung Martin Schmitt, Richard Freitag, Michael Uhrmann und Severin Freund, bleibt nach der windbedingten Absage des zweiten Durchganges nur der undankbare vierte Platz. |
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| Mit Ende dieser Weltmeisterschaft enden auch einige der grossen Karrieren des internationalen Skispringens. Adam Malysz - Polen, Michael Uhrmann - Deutschland, Andreas Kuettel - Schweiz und nach nur einer Comeback Saison Janne Ahonen - Finnland. | ||||||||||||||||||||||||||||||
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HS 134: Weltmeister - Gregor Schlierenzauer ( AUT )
Wieder ein Österreicher, aber diesmal Gregor Schlierenzauer vor Thomas Morgenstern. In einem hochklassigen und dramatischen Springen, wurde der Tiroler mit einem Vorsprung von 0,3 Punkten zum erstenmal Weltmeister. Dritter wurde der Schweizer Simon Ammann. Die Jungs auf den Plätzen Vier bis Sechs hätten auch gerne nach einer Medaille gegriffen, gingen am Ende aber leer aus. |
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HS 106: Team Weltmeister - Österreich
Team Austria fliegt auf der Normalschanze dem Rest der Welt davon. Gregor Schlierenzauer, Martin Koch, Andreas Kofler und Thomas Morgenstern gewinnen mit 25 Punkten Vorsprung vor dem Team aus Norwegen und der guten deutschen Mannschaft. |
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HS 106: Weltmeister - Thomas Morgenstern (AUT)
Doppelsieg für Österreich auf der Normalschanze. Der bärenstarke Thomas Morgenstern gewinnt, wie schon bei Olympia in Turin, vor seinem Teamkollegen Andreas Kofler und Altmeister Adam Malysz aus Polen. Mit Sprüngen auf 102,5m und 104,0m sowie 269,2 Punkten ließ der Gesamtweltcupsieger des Jahres 2011 Andi Kofler (260,1) nicht die Spur einer Chance und fügte seiner imposanten Titelsammlung einen weiteren hinzu. Zum Ende seiner Karriere holte der symphatische Pole Adam Malysz (252,2) noch einmal eine Bronzemedaille. |
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| Qualifikation: Daiki Ito (JPN) gewinnt mit einem Sprung auf 102m und 123,4 Punkten die Qualifikation vor dem Slowenen Robert Kranjec (102m und 122,2 Punkte) und dem Deutschen Michael Uhrmann (102,5m und 121,0 Punkte). | ||||||||||||||||||||||||||||||
| Skifliegen - Vikersund (NOR) | ||||||||||||||||||||||||||||||
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Johan Remen Evensen (NOR) - 246,5m Neuer Weltrekord Gestern noch Gleichstand zwischen den dominierenden Fliegern des Wochenendes. Heute dann leichte Vorteile für Gregor Schlierenzauer (AUT). Platz Zwei für Johan Remen Evensen (NOR) und auf Platz Drei Adam Malysz, aus Polen. Mit Simon Ammann (SUI) und Thomas Morgenstern (AUT) platzierten sich noch zwei weitere WM Favoriten sehr weit vorne. |
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| Weltcup - Oberstdorf (GER) | ||||||||||||||||||||||||||||||
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Österreich fliegt wiederum allen anderen souverän davon und gewinnt das Teamfliegen von Oberstdorf vor Norwegen und einer überraschend starken deutschen Mannschaft. Bei den Deutschen hinterließ Severin Freund kurz vor der WM in Oslo einen hervorragenden Eindruck und stand den weitesten Flug (218m) des gesamten Wochenendes. |
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Team Österreich mit Thomas Morgenstern, Andreas Kofler, Gregor Schlierenzauer und Martin Koch gewinnt die 3. FIS Team Tour vor Norwegen und einer geschlossenen agierenden deutschen Mannschaft. |
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Gesamtwertung: |
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" Ein Freund, ein guter Freund, daß ist das Beste was du hast auf der Welt . . . " wird wohl Werner Schuster nach dem insgesamt zweiten Weltcupsieg von Severin Freund vor heimischen Publikum in Willingen denken. Der Youngster ist der Einzige aus der deutschen Mannschaft der in der Weltspitze mithalten kann und dabei die doch erkennbaren Schwächen der anderen überdeckt. Nichts desto Trotz war feierte das Publikum den ersten Heimsieg nach acht Jahren frenetisch. Platz zwei belegte der Österreicher Martin Koch vor Simon Ammann aus der Schweiz. |
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| Objekte der Begierde | Weltrekordler: Nori Kasai - 391 Weltcupteilnahmen | |||||||||||||||||||||||||||||
| Weltcup - Zakopane (POL) | ||||||||||||||||||||||||||||||
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Sieg Nr. 2 beim Heimspringen durch Kamil Stoch. Er verweist Tom Hilde (NOR) und Michael Uhrmann (GER) auf die Plätze. Die Fans an die Schanze feierten den erneuten Coup eines polnischen Springers frenetisch. |
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| Weltcup - Sapporo (JPN) | ||||||||||||||||||||||||||||||
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Nach seinem sensationellen Sieg gestern, verpasste Severin Freund (GER) heute seinen zweiten Weltcupsieg und wurde hinter Andreas Kofler (AUT) Zweiter. Auf Platz Drei kam der Weltcupführende Österreicher Thomas Morgenstern. |
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Tag 2: |
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Tag 1: |
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| Skifliegen - Harrachov (CZE) | ||||||||||||||||||||||||||||||
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Tag 2: Bei sehr wechselhaften Winden am Teufelsberg kamen auch einige der Favoriten, wie der gestrige Sieger Martin Koch, heftig ins trudeln und mussten ihre Siegchanchen vorzeitig begraben. Am Ende setzte sich einmal mehr der Überflieger der Saison, Thomas Morgenstern, durch und verwies Dauerrivalen Simon Ammann auf Platz Zwei. Dritter wurde der Lokalmatador Roman Koudelka und auf Platz Vier landete Adam Malysz aus Polen. Bester aus dem Team des DSV war Michael Neumayer auf Platz 11. |
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Tag 1: In einem äußerst spannenden Wettkampf, mit für das Skifliegen untypisch engen Abständen, setzte sich der Schanzenrekord (213,0m) springende Österreicher Martin Koch durch. Zweiter wurde der Sieger der Vierschanzentournee, Thomas Morgenstern, (AUT) und auf Platz Drei landete Adam Malysz aus Polen. |
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| Vierschanzentournee 2010/2011 | ||||||||||||||||||||||||||||||
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Thomas Morgenstern (AUT) ist der Triumphator der 59. Vierschanzentournee |
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Bischofshofen : Tom Hilde aus Norwegen ist der Sieger von Bihofen. Er gewinnt mit 278,7 Punkten vor Thomas Morgenstern (277,1 Punkte) und Andreas Kofler (275,3 Punkte) aus Österreich und Simon Ammann (274,0 Punkte) aus der Schweiz. |
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Gesamtwertung: |
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Innsbruck : Thomas Morgenstern aus Österreich ist der Sieger am Bergisel. Er gewinnt mit 266,5 Punkten vor dem Polen Adam Malysz (257,5 Punkte) und Tom Hilde (255,2 Punkte) aus Norwegen. Als bester Deutscher kam Michael Uhrmann auf Platz Acht und verbesserte sich in der Gesamtwertung auf den neunten Platz. |
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Garmisch-Partenkirrchen: Der Sieger er Windlotterie am Neujahrstag ist Simon Ammann (142,1 Punkte. Er gewinnt einen der kuriosesten Wettkämpfe auf der neuen Olympiaschanze vor dem Russen Pavel Karelin (138,3 Punkte) und Adam Malysz (138,0 Punkte) aus Polen. Bei extremen Bedingungen gab es ein regelrechtes Favoritensterben und einige Athleten mußten die Chance auf den Tourneesieg begraben, hoffen wir mal das ein keinen Einspruch oder Proteste gibt. In der Gesamtwertung führt zwar weiter Thomas Morgenstern aus Österreich, aber " Simi " rückte auf Platz zwei vor und liegt nun in Schlagdistanz beim Springen am Bergisel in Innsbruck. |
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Oberstdorf: Thomas Morgenstern aus Österreich ist der Sieger des Auftaktspringens der diesjährigen Tournee am Oberstdorfer Schattenberg. Mit schon gehörigem Abstand folgten Matti Hautamaeki (FIN) und Manuel Fettner, ebenfalls Österreich. Mit Simon Ammann (SUI) und Andreas Kofler (AUT) kamen zwei weitere Mitfavoriten auf die Plätze vier und fünf. Nach den überraschend starken Auftritten im Training und in der Quali, war das deutsche Team dann auch mit acht Springern im Finale vertreten. Bester war Severin Freund als 6. und Michael Neumayer kam auf Platz Acht. Richard Freitag 13., Martin Schmitt 18., Michael Uhrmann 19., Felix Schoft 21., Stephan Hocke 24. und Maxi Mechler 29. rundeten das Ergebnis des DSV ab. Katzenjammer dafür bei den Norwegern. Tom Hilde war als 10. noch Bester in einer verunsichert wirkenden Mannschaft. |
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| Weltcup - Engelberg (SUI) | ||||||||||||||||||||||||||||||
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Verkehrte Welt beim zweiten Engelberger Springen. Die Top Ten wurden im ersten Durchgang vom Winde (schwer in den Rücken blasend) verweht. In Durchgang zwei versuchten die Stars alles wieder zurecht zu rücken und belegten dann doch die Podestplätze. Mit Pavel Karelin (RUS) und Stephan Hocke (GER) kamen zwei Aussenseiter unter die besten Fünf. |
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Gute und vor allem stabile Bedingungen sorgten für ein spannendes, aber auch sehr enges Springen im Engelberger Tal. Thomas Morgenstern (AUT) fing mit dem letzten Sprung des Wettkampfes, den nach dem ersten Durchgang führenden Polen Adam Malysz noch ab und sicherte sich seinen 18. Weltcupsieg. Hinter Malysz sprang der finnische Altmeister Matti Hautamaeiki auf's Podest. Aus deutscher Sicht war wieder einmal mehr "Hängen im Schacht". Rückkehrer Stefan Hocke war als 16. noch bester Springer des DSV. Langsam, ganz langsam wird es eng in Hinblick auf die bevorstehende Vierschanzentournee. |
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Letzte Meldungen: 4 - 6 Wochen Pause für Gregor Schlierenzauer (AUT). Nach seinem Sturz im Training ( Verletzung des Innenbandes im rechten Knie ) muss der österreichische Jungstar eine Pause einlegen und wird vermutlich nicht bei der Vierschanzentournee an den Start gehen. |
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Zusätzliches Springen in Engelberg ! Am Freitag (17.12.2010) wird ein zusätzlicher Wettkampf, als Ersatz für das ausgefallene Weltcup Wochenende in Harrachov (CZE), eingeschoben. |
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Simon Ammann ist Sportler des Jahres in der Schweiz. |
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| Weltcup - Harrachov (CZE) | ||||||||||||||||||||||||||||||
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Wettkampf abgesagt ! ! ! |
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Auch der zweite Wettkampftag wurde vom Winde verweht, kein Weltcupspringen in Harrachov möglich. Der Wind am Teufelsberg hatte nur die Qualifikation zugelassen, der Wettkampf wurde auf Grund unkontrollierbarer Böen abgesagt. |
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Qualifikation: |
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| Weltcup - Lillehammer (NOR) | ||||||||||||||||||||||||||||||
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| Weltcup - Kuupio (FIN) | ||||||||||||||||||||||||||||||
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Doppelsieg für die finnische Mannschaft: Ville Larinto siegt vor Matti Hautamaeki und Simon Ammann (SUI). Mit vier Mann unter den besten Sechzehn ist jedoch Team Austria zur Zeit die Top Mannschaft, auch die Japaner zeigen durchaus mannschaftliche Geschlossenheit. Durchwachsen wieder die Leistungen der deutschen Mannschaft. 8. M. Neumayer, 13. S. Freund, 23. M. Uhrmann. P. Bodmer, M. Schmitt und M. Mechler verpassten den Finaldurchgang. Von den Slowenen kam lediglich Peter Prevc (25.) ins Finale. |
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Qualifikation: Anders Bardal (NOR) gewinnt mit 121,5 Punkten die Qualifikation vor dem Slowenen Peter Prevc (119,7 Punkte) und dem Österreicher Wolfgang Loitzl (119,3 Punkte). Mit Platz 5 für Michi Neumayer (111,5 Punkte) sprang sich einer der Deutschen in die Top Ten. Michael Uhrmann belegte Platz 19, weiterhin qualifizierten sich Pascal Bodmer (29.), Maxi Mechler (33.) und Martin Schmitt (35.) |
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| Saisoneröffnung 2010/2011 - Ruka (FIN) | ||||||||||||||||||||||||||||||
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Einzel: Stabile Bedingungen garantieren dann doch mal einen gleichmäßigen und spannenden Wettkampf. Andreas Kofler aus Österreich gewinnt das erste Springen der neuen Saison vor seinem Teamkollegen Thomas Morgenstern und Simon Ammann aus der Schweiz. Neben den Österreichern hinterließen auch die Norweger und Finnen einen starken Eindruck. Wie schon im Teambewerb abzusehen, ist momentan auch im Einzel kein deutscher Springer in der Lage mit der erweiterten Weltspitze mitzuhalten. |
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Qualifikation: Tom Hilde (NOR) gewinnt mit 144,2 Punkten die nachgeholte Qualifikation vor seinem Landsmann Johan Remen Evensen (141,4 Punkte) und dem punktgleichen Österreicher Manuel Fettner (141,4 Punkte). Zum Ende der Quali änderten sich die Bedingungen (aufkommender, instabiler Rückenwind) und ließen z. B. Michael Uhrmann (GER) keine Chance. |
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Team: der Auftakt der neuen Saison war so wie in den letzten Jahren immer. Zäh, aber doch mit einem überlegenen Team Austria. Norwegen und Japan blieben eingermaßen dran, hatten aber nicht den Hauch einer Chance. Der Rest des Feldes mühte sich dann durch den Wettkampf ohne Impulse setzen zu können. |
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